Wie viel Eigenkapital braucht man für ein Immobilien-Franchise?

04.08.2026
Männer in Anzug beim Gespräch

Autor/-in

Cyrill Lanz

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Wer sich überlegt, ein Immobilien-Franchise aufzubauen, stösst früh auf eine entscheidende Frage: Wie viel Eigenkapital brauche ich überhaupt? Die Antworten, die man im Markt findet, sind ernüchternd und für viele ein sofortiger Stopper. Dabei muss das nicht so sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei vielen Immobilien-Franchise-Systemen ist ein Eigenkapital von bis zu 200'000 EUR Voraussetzung für den Einstieg 
  • Wer so viel investiert, geht ein erhebliches Risiko ein, ohne zu wissen, ob das System wirklich zu einem passt 
  • BETTERHOMES geht einen grundlegend anderen Weg: Erst testen, dann entscheiden, mit minimalem Kapitaleinsatz 
  • Unser Franchise Assessment-Programm ermöglicht es Interessierten, das System aus erster Hand zu erleben, bevor sie eine verbindliche Entscheidung treffen 

Die Realität im Markt: Bis zu 200'000 EUR Eigenkapital 

Wer sich im Bereich Immobilien-Franchising umschaut, stellt schnell fest: Der Einstieg kostet. Und zwar nicht wenig. Bei etablierten Franchise-Systemen im Premiumsegment werden Eigenkapitalanforderungen von bis zu 200'000 EUR verlangt, noch bevor das erste Objekt vermittelt wurde, noch bevor das erste Teammitglied eingestellt ist, noch bevor klar ist, ob das Modell zur eigenen Persönlichkeit und Arbeitsweise passt. 

Das bedeutet: Wer einsteigen will, muss zuerst tief in die Tasche greifen. Und das auf Basis von Broschüren, Verkaufsgesprächen und Hochglanzpräsentationen. 

Für viele unternehmerisch denkende Menschen ist das eine Hürde, die nicht sein müsste. Denn das eigentliche Risiko liegt nicht im Kapital, es liegt darin, die Katze im Sack zu kaufen. 

Das eigentliche Problem: Passt das System überhaupt zu mir? 

Eigenkapital ist das eine. Die entscheidendere Frage aber lautet: Weiss ich wirklich, worauf ich mich einlasse? 

Ein Franchise-System ist kein Produkt, das man zurückgeben kann. Es ist eine unternehmerische Entscheidung mit langfristiger Wirkung. Wer 200'000 EUR investiert, ohne das System wirklich erlebt zu haben, geht ein Risiko ein, das sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt, sondern in verlorener Zeit, Energie und Motivation. 

Genau das wollten wir bei BETTERHOMES von Anfang an anders machen. 

Der BETTERHOMES Ansatz: Erst erleben, dann entscheiden 

Unser Grundsatz ist einfach: Wir möchten nicht, dass unsere Partnerinnen und Partner die Katze im Sack kaufen. Wir möchten, dass sie wissen, was sie erwartet und dass wir wissen, wer zu uns passt. 

Deshalb haben wir einen Bewerbungs- und Einstiegsprozess entwickelt, der konsequent auf gegenseitigem Kennenlernen basiert. Bevor jemand Franchise-Partner oder -Partnerin wird, durchläuft er oder sie unser strukturiertes Franchise Assessment. Dabei geht es nicht darum, jemanden zu überzeugen, es geht darum, gemeinsam herauszufinden, ob die Partnerschaft Sinn ergibt. 

Frau im Anzug vor einem Gebäude telefoniert mit BETTERHOMIE

Warum das Eigenkapital bei BETTERHOMES so gering ist 

Der entscheidende Unterschied liegt im Franchise Assessment. Während andere Systeme verlangen, dass man zuerst zahlt und dann lernt, ermöglicht BETTERHOMES es Interessierten, das System bereits im Assessment kennenzulernen, inklusive der Möglichkeit, in dieser Phase ein erstes Team mit Minimalkosten aufzubauen. 

Das hat eine direkte Konsequenz: Wer als Franchise-Partner oder -Partnerin einsteigt, hat das Modell bereits erlebt. Das Team ist bereits im Aufbau. Die Strukturen sind bekannt. Das Risiko ist kalkulierbar. 

Das hat eine direkte Konsequenz auf das benötigte Startkapital: Je nach Region und Grösse der Gebietsübernahme variiert das Investment aber ein Einstieg nach der Assessment-Phase ist bereits mit einem vierstelligen Betrag möglich. Wer grössere Gebiete übernehmen oder von Anfang an ambitionierter skalieren möchte, plant entsprechend mehr ein. Die Entscheidung darüber trifft man jedoch nicht blind, sondern auf Basis echter Erfahrung aus dem Assessment. 

Für Menschen, die unternehmerisch denken 

Das BETTERHOMES Modell ist nicht für alle gemacht. Es richtet sich an Menschen, die unternehmerisch denken, die Verantwortung übernehmen wollen und die bereit sind, ein Team aufzubauen und zu führen. 

Eigenkapital ist nicht das Entscheidende, die Passung ist es 

Die Frage «Wie viel Eigenkapital brauche ich?» ist berechtigt. Aber sie ist nicht die wichtigste Frage. Die wichtigste Frage lautet: Passt dieses System zu mir und passe ich zu diesem System? 

Bei BETTERHOMES bekommen Sie die Antwort, bevor Sie eine grosse finanzielle Verpflichtung eingehen. Das ist unser Versprechen an alle, die ernsthaft über eine Franchise-Partnerschaft nachdenken. 

Sie möchten mehr über unser Franchisemodell erfahren?

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